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Der Ansatz

Wie kommt es zu Erkrankungen?

Aus der Sicht des Hygienikers entsteht eine Erkrankung eher aus einem Ungleichgewicht im Grundstock als durch äußere Einflüsse: Wenn sich eine Infektion oder eine Erkrankung durch Ansteckung etablieren konnte, dann war der Grundstock dafür anfällig. Und diese Schwachstelle ist es, die vor allem anderen gesucht, identifiziert  und ausgeschaltet werden muss.

Die Gründe sind meist in zwei Kategorien einzuteilen:

Übersättigung: Überhöhte Ansammlung von Toxinen (Unterproduktion des Stoffwechsels) und/oder von Giftstoffen (toxische Substanzen aus unserer Nahrung und den Umwelteinflüssen). Diese Übersättigung kann zur Pfropfenbildung führen: Die Flüssigkeiten ( Blut, Lymphe, interstitielle und intrazellulare Flüssigkeiten) zirkulieren nicht mehr so, wie sie sollen, verhindern dadurch, dass die Zellen korrekt versorgt und gereinigt werden. Die Abbaustoffe bleiben länger im Organismus, ehe sie ausgeschieden werden.

Mangelerscheinungen: Eine nährstoffarme Ernährung (die aber durchaus kalorienreich sein kann!) führt zu Vitamin- und Mineralstoffmangel im Körper und schwächt somit die gesamten Vitalfunktionen.

Der menschliche Körper ist dennoch in der Lage, gelegentliche Exzesse oder Nährstoffmangel zu ertragen (besonders gut bekommt ihm das gelegentliche Fasten (Link zur geplanten Seite über das Fasten einsetzen), wenn es vernünftig und gut begleitet durchgeführt wird). Wenn aber die eine oder andere Störung fortbesteht, dann fasst die Krankheit Fuß. Zunächst akut (Bronchitis, Schnupfen, Angina usw.), dann chronisch (Diabetes, Niereninsuffizienz, Kreislaufprobleme, Krebs, usw.) und schließlich degenerativ (Alzheimer, Parkinson, multiple Sklerose, Schlaganfall, Gehrig-Krankheit …) im schlimmsten Fall.

Es ist nie zu spät, um an sich zu arbeiten und den “Grund” zu bereiten, selbst wenn es normal ist, je länger ein Ungleichgewicht besteht, desto länger ist auch der Weg der Heilung. Eine chronische oder degenerative Erkrankung ist mit vielmehr Vorsicht und langsamer anzugehen, als eine akute Krankheit. Und der Rat des behandelnden Arztes muss vor jeder Änderung der Lebensweise eingeholt werden.

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Wie erlangt man die Gesundheit zurück?

Genesen während oder nach einer Erkrankung gelingt durch eine umfangreiche Änderung der Lebensweise (Ernährung, körperliche Bewegung, Tageslicht und frische Luft, auf andere Gedanken kommen, energetische Arbeit…), um tiefgründig und fortschreitend den „Grund“ zu bearbeiten. Der Hygienismus wendet zwei Techniken an:

  • Entschlackung
  • Regenerierung

Die Entschlackung (Detox) führt dazu, den Organismus von Ablagerungen zu befreien, die durch hohe Zuführung von Toxinen entstehen (siehe “Wie kommt es zu Erkrankungen”) und ihm so wieder Zugang zur Homöostasiezu verschaffen (siehe “Die hygienische Sicht auf die Gesundheit”). Es handelt sich dabei vor allem darum, den Weg frei zu machen für die Vitalkraft des Organismus, damit diese ihr optimales Niveau wiedererlangt und der natürliche Reinigungsprozessim Körper aktiv werden kann. Dazu ist es notwendig, weitgehend aufzuhören, toxische Substanzen aufzunehmen oder sich ihnen auszusetzen. Dann versucht man, die Ausscheidungsorgane anzuregen, die die Abfallprodukte ausscheiden: Darm, Leber, Galle, Lunge, Nieren und Haut.

In dieser Entschlackungsphase wird die Zirkulation der inneren Körperflüssigkeiten dadurch begünstigt, dass man viel Wasser trinkt, dass man schwitzt und sich physisch anstrengt. Es können Pflanzen angewandt werden, die Organe wie Leber, Darm und Nieren anregen. So gelangen die Abfallprodukte leichter aus dem Körper heraus.

Während des Entschlackungsprozesses ist es nicht selten, dass man die “Kurkrise” bekommt: Manchmal treten störende Faktoren auf, die aber nicht gefährlich sind, die einen aber wissen lassen, dass der Körper sich reinigt: Hautausschlag, Durchfall, kurzzeitiges Fieber, belegte Zunge usw.

Achtung: Bei fortgeschrittener Pathologie wäre es zu brutal für den geschwächten Körper, eine Entschlackungskur aufs Geradewohl zu beginnen. In solchem Fall sollte besser damit begonnen werden, dem Organismus zu ermöglichen, etwas Kraft zu schöpfen und dann mit einer leichten Entschlackung anzufangen, die dann progressiv gesteigert wird. Es wird dringend geraten, im Falle von chronischer oder regenerativer Erkrankung Fachkräfte für diesen Prozess zu Rate zu ziehen.

Die Regeneration, der zweite Schritt in Richtung Gesundheit besteht darin, den Körper mit Grundnährstoffen zu versorgen, die er manchmal oder gar die meiste Zeit seines Lebens nicht erhalten hat: Mineralstoffe, Vitamine, Aminosäuren, Spurenelemente usw. Sie sind in frischen Nahrungsmitteln, am besten aus biologischem Anbau, enthalten, in Gemüse- und Fruchtsäften und in Nahrungsergänzungsmitteln von gehobener Qualität.

Sicherlich reicht nur die Ernährungsumstellung nicht aus, und man muss seinen Lebensstil im Ganzen überdenken: Lebensraum, Arbeit, Umgebung, physische Aktivität, Hobby, Gedanken, Lebenseinstellung, energetische Betätigung, Massagen usw.

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