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Die Wahl des Trinkwassers ist ein Muss für jeden, dem seine Gesundheit und sein Wohlbefinden am Herzen liegt. Dieses Thema wirft in Deutschland, wo die Qualität des so genannten „Trinkwassers“ zunehmend in Frage gestellt wird, viele Bedenken und Fragen auf – ganz zu schweigen von den Auswirkungen von Plastikflaschen auf die Umwelt.

Warum sollte man Trinkwasser filtern?
Es ist bekannt, dass Leitungswasser je nach Region viele Schadstoffe und Verunreinigungen enthält: endokrine Disruptoren, Antibiotika, Düngemittel, Pestizide, Fungizide, Herbizide, Lösungsmittel, Wachstumshormone, pathogene Mikroorganismen wie Chlamydien, Parasiten und radioaktive Elemente wie Radium, Strontium 90 und Plutonium. Darüber hinaus enthält es Schwermetalle und viele anorganische Mineralien.

Diese Mineralien sind für die menschliche Gesundheit von keinerlei Nutzen, da sie anorganisch sind und der menschliche Körper sie schlichtweg nicht aufnehmen kann. Ganz im Gegenteil: Sie verschmutzen die Nieren und Blutgefäße.

Wie Dr. Paul Bragg in seinem Buch „The Miracle of Fasting“ schreibt: „Der größte Schaden durch anorganische Mineralien entsteht in den kleinen Arterien und anderen Blutgefäßen des Gehirns (75 % Wasser). Die Verhärtung der Arterien und die Verkalkung der Blutgefäße beginnen an dem Tag, an dem Sie die anorganischen und mineralischen Chemikalien aus dem Leitungswasser in Ihren Körper aufnehmen.“

Auch in Flaschen abgefülltes Wasser enthält zahlreiche anorganische Mineralien. Man braucht nur einmal das Etikett zu lesen, um dies zu erkennen. Einige Marken weisen einen Trockenrückstand, d. h. eine nach der Verdunstung verbleibende Menge an Mineralien von 350 mg/l auf, wobei die für die menschliche Gesundheit akzeptable Menge bei lediglich 50 mg/l liegt. Außerdem enthält sie endokrine Disruptoren aus der Freisetzung von Kunststoffpartikeln.

Heutzutage gibt es verschiedene Methoden, Trinkwasser zu filtern: Filterkannen, Osmoseanlagen, Wasserdestilliergeräte usw. Jede dieser Methoden kann nach mehreren Kriterien ausgewählt werden: täglicher Wasserbedarf, Budget, Praktikabilität usw.

Was ist Destillation?
Die Wasserdestillation ist die einzige Art der Reinigung, bei der eine Vielzahl von Verunreinigungen, genauer gesagt 99,9 % der giftigen Rückstände entfernt werden.

Bei der Destillation wird der natürliche Wasserkreislauf reproduziert: Verdunstung, Kondensation, Niederschlag. Die schädlichen Rückstände bleiben am Boden des Destillationsbehälters und es wird reines Wasser gewonnen, das frei von Schadstoffen, Schwermetallen, anorganischen Mineralien und Verunreinigungen ist. Man braucht sich nur einmal den Boden des Behälters nach der Destillation anzusehen, um sich davon zu überzeugen.

Meine Familie und ich benutzen destilliertes Wasser seit sieben Jahren und die zahlreichen positiven Auswirkungen auf unsere Gesundheit sind deutlich bemerkbar.

Zu den beobachteten Auswirkungen gehören eine bessere Funktion der Nieren, das Gefühl, lebendiges und belebendes Wasser zu trinken und eine bessere Flüssigkeitsversorgung. Indem Schadstoffe entfernt und durch natürlich remineralisiertes destilliertes Wasser ersetzt werden (wie das geht, sehen wir später), ist das Trinkwasser nicht mehr nur ein Lösungsmittel, das den Körper durchläuft und dabei giftige Rückstände hinterlässt, sondern ein hochwertiges Wasser, das vom Körper aufgenommen wird, die verschmutzten Flüssigkeiten erneuert und jede Zelle mit Feuchtigkeit versorgt.

Aber Achtung – es gibt Regeln für das tägliche Trinken von destilliertem Wasser.

In der Tat ist das Wasser, das sich nach der Destillation im Behälter befindet, inert, gewissermaßen leblos, und hat einen sauren pH-Wert um 5. Zwar verleiht ihm dies entgiftende Eigenschaften, die punktuell von Nutzen sein können, beispielsweise während einer Detox-Kur. Damit man es jedoch täglich sicher trinken kann, muss dieses Wasser remineralisiert werden, um seinen pH-Wert zu erhöhen, es zu dynamisieren und zu energetisieren und wieder zum Leben zu erwecken.

Wie? Mit zwei Kapseln Quinton-Plasma bei Verwendung von Meeresplasma in Flaschen oder ein bis zwei Ampullen hypertonischem Plasma. Sie können auch ein paar Tropfen frischen Obst- oder Gemüsesaft, flüssiges Chlorophyll o. Ä. hinzufügen. Sie haben es sicher schon verstanden: Alles, was dem Wasser mineralische Informationen gibt, ist geeignet.

Um destilliertes Wasser zu energetisieren, können Sie eine Blume des Lebens an der Flasche (vorzugsweise aus blauem Glas) anbringen oder positive Worte darauf schreiben, das Wasser ein paar Minuten mit einem manuellen oder elektrischen Schneebesen aufwirbeln, es in eine Vortex-Karaffe füllen… wählen Sie einfach die Methode, die am besten zu Ihnen passt. Und vor allem, versehen Sie Ihr Wasser mit ein paar netten Vorsätzen.

Im Shop finden Sie zwei Wasserdestilliergeräte: den Megahome und den Waterlovers. Beide sind getestet und zugelassen.

Wasserdestilliergerät Waterlovers 2800 mit intelligenter Technik_08

 

Die Frage, was für eine Art von Wasser man trinken sollte, ist heikel. In Bezug auf Wasser bleiben häufig viele offene Fragen übrig. Der Artikel hier informiert über destilliertes Wasser.

Die „Wasserfrage”

Medien, Werbung und auch unsere restliche Umgebung werden nicht müde zu betonen, dass es wichtig ist, genug zu trinken. Trinken heißt gleichzeitig auch ausspülen. Wie wir im weiteren Verlauf dieses Artikels noch sehen werden, ist dies mit dem falschen Wasser jedoch (oder auch mit Wasser, das wir zum falschen Zeitpunkt trinken) nicht möglich.

Zunächst jedoch ist es wichtig zu erwähnen, dass Wasser aus dem Wasserhahn äußerst problematisch sein kann. Der Begriff Trinkwasser ist auch nur ein juristischer Terminus, der betont, dass das entsprechende Wasser sich für den Verbrauch durch Menschen eignet, mehr jedoch nicht.

Wasser aus dem Wasserhahn ist jedoch immer belasteter. So steigt die Anzahl der Pestizide, die darin gefunden werden, unaufhörlich. Manche Gemeinden haben bereits Probleme, in Sachen Trinkwasser die Vorschriften einzuhalten. In Frankreich z. B. sind mehr als die Hälfte des Grundwassers sowie aller Flüsse mit Pestiziden belastet. Hinzu kommt, dass im Trinkwasser Rückstände von Medikamenten (Antidepressiva, Antibiotika, Hormone, Antikrebsmittel…) zu finden sind. Im Trinkwasser französischer Großstädte z. B. wurden Rückstände von etwa 3 000 Medikamenten gefunden und selbst in manchen Wasserflaschen, die man im Handel kaufen kann, sind Medikamentenrückstände nachweisbar!

Von Chlor, Aluminium und anderen Substanzen, die sich ebenfalls im Wasser aus dem Wasserhahn befinden können, haben wir dabei noch gar nicht gesprochen…

Zur Destillation von Wasser

Die Destillation von Wasser ahmt den natürlichen Prozess der Bildung von Regenwasser nach und arbeitet mit Verdampfung und Kondensation. Das Wasser wird erhitzt und in Dampf umgewandelt, wodurch es von nahezu sämtlichen Chemikalien, Verunreinigungen, Schwermetallen und anorganischen Mineralien befreit wird. Es ist anschließend außerdem komplett viren- und bakterienfrei. 

Nach der Kondensation bleibt nur ganz reines, destilliertes Wasser zurück. Dieses Wasser ist nur sehr wenig mineralisiert, so dass auch seine elektrische Leitfähigkeit fast gegen Null geht. Zu betonen ist hier, dass das Wasser hier nicht nur – wie so häufig angeboten – gefiltert wird. Schadstoffe werden während der Destillation nicht nur abgetrennt, sondern vernichtet. Ein wichtiger Unterschied!

Und wie sieht es mit den Mineralien aus?

Wie oft hat man uns nicht gesagt, dass es wichtig sei, mineralisiertes Wasser zu trinken, um so genügend Kalzium, Magnesium usw. zu sich zu nehmen. Häufig betonen Wassermarken, wie mineralisiert ihr Wasser doch im Gegensatz zu dem der Konkurrenz sei. Ist dies alles also nur ein Marketingtrick? Die Mineralien in Mineralwasser sind in der Tat anorganisch und werden daher im Körper abgelagert. Der Organismus kann sie jedoch nicht aufnehmen.

Wenn es möglich wäre, anorganische Mineralien aufzunehmen, würde es reichen, jeden Tag an einem Kieselstein zu lutschen. Dies ist jedoch nicht der Fall! Unsere Organismen sind nämlich heterotroph, d. h. sie ernähren sich von organischen Stoffen, die in anderen Organismen vorhanden sind (autotrophe Pflanzen für Pflanzenfresser, andere Tiere für Fleischfresser, Insektenfresser usw.). Um uns zu ernähren, essen wir also z. B. nicht die Erde in unserem Garten, sondern Karotten, die autotroph sind und mittels Photosynthese aus Wasser und Kohlendioxid organische Stoffe hergestellt haben. Damit wir Menschen Mineralien aufnehmen können, müssen sie vorher von Pflanzen transformiert worden sein. Gleiches gilt für Tiere. Mit dem Wasser, das wir trinken, führen wir uns also in Wirklichkeit gar keine Mineralien zu.

Die American Medical Association sagt hierzu:

„Seinen Bedarf an Mineralien deckt unser Körper hauptsächlich mit Lebensmitteln, nicht mit Trinkwasser.“

Prof. Schroeder, ein weltweit bekannter Experte für Mineralien und Spurenelemente, schätzt, dass nur etwa 1 % der in Wasser enthaltenen Mineralien von unserem Organismus aufgenommen werden. Der Rest lagert sich in unserem Körper ab, schwächt die Nieren und schädigt sie sogar manchmal sehr… Dabei ist es wichtig zu wissen, dass das Wasser, das wir trinken, hauptsächlich dazu da ist, unseren Wasserverlust durch Schwitzen, Atmen und Ausscheidungen auszugleichen. Mit dem Wasser, das wir ausscheiden, scheiden wir auch Abfallprodukte und Giftstoffe aus. Je reiner das Wasser, desto mehr Elemente kann es transportieren und ausspülen. Je mehr Mineralsalze ein Wasser jedoch hat, desto weniger kann es ausspülen und nimmt außerdem die Nieren sehr in Anspruch.

Für Dr. Allen Banik sind die einzigen Mineralien, die der Körper verwendet, organische Mineralien. Alle anderen Mineralien sind für Banik Substanzen, die dem Organismus fremd sind und die daher eliminiert werden müssen. Für ihn ist destilliertes Wasser das einzige Wasser, das vom Körper absorbiert werden kann, ohne Gewebe zu schädigen.

Eine Frage der Elektrolyse

Auf der Grundlage der Kriterien der Bioelektronik nach Vincent sprach Joseph Országh im Jahr 1995 erstmals von biokompatiblem Wasser. Es handelt sich hierbei um ein Wasser, das anderen Kriterien genügt, als das Wasser das im juristischen Sinn als Trinkwasser bezeichnet wird. Biokompatibles Wasser ist nur schwach mineralisiert, nur leicht sauer und besitzt Oxidationsreduktionspotenzial (Redox-Potenzial).

Damit der Körper die Elektrolyse vornimmt, d. h. elektrische Energie dort in chemische umwandelt, wo er sie benötigt, muss das Wasser so wenig mineralisiert wie möglich sein. Ist das Wasser dagegen mineralisiert, speichert der Organismus nicht verwertbare Mineralien und produziert möglicherweise Elektrolysephänomene, wo er Mineralien gespeichert hat. Es ist daher besser, auf die Intelligenz seines Körpers zu bauen und ihn dort tätig werden zu lassen, wo er die Energie wirklich benötigt.

Wasser sollte außerdem leicht sauer sein. (Wasser in Flaschen jedoch ist alkalisch.) Der pH-Wert von Wasser sollte zwischen 6 und 7 liegen. Alkalisches Wasser jedoch ist stark leitfähig und macht das Blut für elektromagnetische Wellen empfänglich. Wasser mit einer leichten Säure führt außerdem zu einer besseren Verwertung von Nährstoffen.

Zusammenfassung

Die Tatsache, dass Wasser durch Destillation demineralisiert ist, führt bei Ihnen zu keiner Demineralisierung.  Setzen Sie auf Gemüsesäfte! Diese versorgen Ihren Körper mit allen Mineralstoffen, die er braucht. Mit Säften können Sie sich mit lebenswichtigen Stoffen versorgen. Reines Wasser wiederum erlaubt es Ihrem Körper, Giftstoffe auszuspülen.

Sie können auch Quinton-Wasser trinken. Quinton-Wasser versorgt den Körper mit interessanten Mengen an bioverfügbaren Mineralien.

Sollten Sie sich dafür entscheiden, destilliertes Wasser zu trinken, kann es sinnvoll sein, dieses zu redynamisieren, indem sie es schütteln oder ein paar Tropen Zitronensaft oder etwas Tonerde hineingeben.

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